Mode ist am schönsten, wenn ethnische Einflüsse der ganzen Welt zusammentreffen. Am besten auf hochwertigen Materialien, so wie bei uns.

 

Wir arbeiten ausschließlich mit Öko-Materialien, aber viel wichtiger, bezahlen wir mehr als faire Preise an all unsere Mitarbeiter. Diese verfügen über großartige kunsthandwerkliche Fähigkeiten und leben in strukturschwachen Regionen dieser Welt.

 

Wichtig ist dabei, dieses einzigartige Kunsthandwerk zu unterstützen, zu fördern und über die jeweiligen Landesgrenzen hinaus zu uns zu bringen.

 

Noch wichtiger ist dabei, finanziell und fair in wirtschaftsschwache Regionen dieser Welt zu investieren, um zur nachhaltigen Verbesserung der Lebensumstände der Menschen dieser Regionen langfristig beizutragen. Und so einen Beitrag zur Beseitigung der Ursachen wirtschaftlicher Flucht zu leisten.

 

Ein Wunsch wäre es, hierbei als Vorbild für andere Marken zu fungieren, den Mut zu haben, denselben beschwerlichen und teuren Weg zu gehen, ganz zugunsten eines nachhaltigen Weltbildes, in der Qualität über Quantität trumpft.

 

Mode ist kein Wegwerfprodukt, sondern jeder einzelne in der Produktionskette erfüllt eine wesentliche Rolle und sollte dafür gewürdigt werden.

 

Zur Herstellung gehören unterschiedliche handwerkliche Schritte wie Design, Rohmaterialverarbeitung, Weben, Färben, Schnitzdruck, Stickerei und Schneiderhandwerk. Mit viel Liebe zum Detail gestalten alle Mitarbeiter von RDM jedes einzelne Produkt.

 

Insbesondere geht es uns um Solidarität unter Frauen weltweit. Frauen leiden unter Missständen am meisten und müssen mehrheitlich (im weltweiten Vergleich) in vollkommener Abhängigkeit von Männern ihr Schicksal fristen. Allerdings sind sie es, die in der Kindererziehung Werte vermitteln und so die neuen Frauen und Männer formen. Je selbstbewußter Frauen durch finanzielle Unabhängigkeit werden, umso mehr gesellschaftlicher Wandel kann initiiert werden.

Daher fördern wir an erster Stelle Frauenkooperativen, die gesellschaftlich benachteiligte Frauen unterstützen und beschäftigen.

 

FAIR TRADE

 

Ist als Begriff nicht eindeutig definiert, geschweige denn geschützt. Auch Zertifizierungen sagen meist nicht viel mehr aus, als die für diese Zertifizierungen relevanten Punkte. Hier können Arbeitskonditionen komplett außer Acht gelassen werden. Abgesehen davon, sind Zertifizierungsverfahren, die meist nur in unser westlichen Welt etwas gelten, unbezahlbar für kleine Firmen und insbesondere Kooperativen / NGO’s. Deshalb besuchen wir unsere Partner und achten persönlich auf eine transparente Wertschöpfungkette. Wobei nichts eine liebevolle Atmosphäre der Mitarbeiter, gepaart mit Humor und gegenseitigem Vertrauen ersetzt, überprüfen wir die Sicherstellung von sehr guten Gehältern und Arbeitskonditionen und sprechen mit allen Mitarbeitern. Man kann nie jedes Detail abprüfen, letztlich ist das Bauchgefühl entscheidend, gemessen an unserem Ziel, die Lebensumstände der Frauen nachhaltig zu verbessern und ihre Selbstbestimmung und Unabhängigkeit nachhaltig zu unterstützen.

 

Was unsere Partner im Portfolio anbelangt, können wir Folgendes versichern: überdurchschnittliche Entlohnung von freiwillig arbeitenden Erwachsenen in guten Arbeitsbedingungen und einem angenehmen Arbeitsklima. Gute Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter, sowie medizinische Versorgung und Sozialleistungen. Meist die Möglichkeit der Heimarbeit von Frauen mit Kindern, um den Frauen die Arbeit zu ermöglichen. Die Organisationen, mit denen wir zusammenarbeiten leisten hervorragende Sozialarbeit und kümmern sich insbesondere um die Bildung und Ausbildung, sowie Aufklärung von Mädchen und Frauen und nehmen sich beispielsweise kastenlosen, also den geächtetsten Frauen an.