Nein zu Fast Fashion ist für uns ein Grundsatz. Wir kennen alle die Massenprodukte unserer gängigen Bekleidungsketten und wissen insgeheim, woher sie kommen. Das Preisschild lässt uns aber oft die schrecklichen Arbeitskonditionen, die Unterbezahlung, die menschenunwürdigen Konditionen dahinter oder sogar die Kinderarbeit vergessen.

 

Die Modewelt unserer Gesellschaft verlangt nach billiger Masse und Profitmaximierung. Den wahren Kostenpunkt dieser so genannten “Fast Fashion” für Umwelt, Klima, die Lebensumstände und Dramen der Menschen in der Produktionskette und der Verfestigung der Welt in arm und reich und immer noch ärmer kennen wir noch nicht. Er ist zu abstrakt.

 

Produziert wird Billigware natürlich vor allem dort, wo die Löhne am geringsten sind wie auch in Indien. Fair Trade heißt doch gerade, Menschen in Entwicklungsländern Chancengleichheit zu bieten. Und Zugang zu Gewinnen auf dem globalen Markt. Aber dafür muss gerade benachteiligten Menschen geholfen werden, als Startkapital und fortwährende Unterstützung in ein besseres Leben.

 

Gerade deshalb investieren wir unter anderem in Indien, wo größtenteils verheerende Armut herrscht und Frauen komplett marginalisiert in Abhängigkeit des Gutdünken eines oder mehrerer Männer leben.

 

Daher unterstützen wir Frauenkooperativen die im Rahmen vielfältigster Projekte benachteiligte Frauen fördern, mehr dazu unter Kooperativen.